Parking Day

Wann:
September 15, 2017 um 12:00 – 18:00
2017-09-15T12:00:00+02:00
2017-09-15T18:00:00+02:00
Wo:
Parkplätze vor Fahrschule inno.M
Nehringstr. 4 und 29
Preis:
kostenlos
Kontakt:
NEUE MOBILITÄT BERLIN c/o insel-projekt.berlin UG (haftungsbeschränkt)
030 34092530

Copyright: Foto: Greenbelt Alliance CCBY-ND 2.0

PARK(ing) Day in der Nehringstraße

Am Freitag, 15.09.2017, findet vor der Nehringstr. 4 und 29 im Klausenerplatz-Kiez ein globales, eintägiges Experiment statt. An diesem Tag wird der internationale PARK(ing) Day durchgeführt. Dieses Mal auch in Charlottenburg, bei dem sich das Bezirksamt beteiligt.

Am PARK(ing) Day können Anwohner, Bürger, Verkehrsaktivisten oder Künstler einen abgegrenzten Parkplatz in einen temporären, öffentlichen „Park“ verwandeln. Im Klausenerplatz-Kiez werden hierfür 3 Parkplätze zur Verfügung gestellt. Die Parkplätze liegen im verkehrsberuhigten Bereich der Nehringstraße. Auf den Flächen wird ein grüner Kunststoffrasen-Teppich für die Dauer des PARK(ing) Days gelegt. Jeder Anwohner ist aufgerufen, diese Flächen zu benutzen. Auf den Flächen können z. B. Tische, Stühle oder Pflanzen stehen. Jeder kann sich auf der Fläche aufhalten und diese im Rahmen der Veranstaltung selbst gestalten. Während des gesamten Tages ist ausdrücklich gewünscht, dass Anwohner die Flächen intensiv nutzen, etwa für Gespräche, zum Ausruhen, zum Kaffee trinken usw. Es soll gezeigt und ausprobiert werden, wie öffentlicher Raum, insbesondere Verkehrs- und Parkflächen, auch anders genutzt werden können.

Der PARK(ing) Day ist ein Experiment und dient dazu, eine Visualisierung von umgestalteten Parkräumen zu demonstrieren, um mit den Anwohnern über Alternativen ins Gespräch zu kommen. Es kann ausprobiert werden, wie temporäre Flächen den Bürgern nach einer möglichen Umgestaltung zur Verfügung stehen könnten, welche alternativen Verkehrsmöglichkeiten oder welche andere Angebote auf den Parkplätzen genutzt werden können. Der Weg führt dabei über das Schaffen und Gestalten von Freiräumen durch freiwillige Bewohnerinnen und Bewohner, die den Raum aktiv selbst formen können.